Service und Preis:

Für die artgerechte Unterbringung Ihrer Katze auf unserem Arche-Hof in Gemeinschaft mit unseren Tieren oder auf Wunsch separiert im Katzenhäusle - siehe Rubrik Tiere- Katzen- berechnen wir inklusive Futter, Katzenstreu und Familieneinbindung eine Tagespauschale von 8,50 Euro in Gemeinschaft oder 9,50 Euro bei Einzelbetreuung als Selbstkostenpreis.

Unsere systemisch ausgebildete Katzen-Therapeutin steht nach Absprache darüber hinaus gerne zur Verfügung.

 

Aufnahme- und Abholtag werden als ein Tag berechnet. Bei einer Unterbringungsdauer von mehr als 21 Tagen oder bei der Unterbringung von mehreren Katzen komme ich Ihnen preislich gerne entgegen.

 

Urlaubsvoraussetzungen:

Ihre Katze muß bei der Aufnahme kastriert, frei von Infektionskrankheiten und Parasiten, sowie ausreichend geimpft sein. Das heißt, dass Ihr Tier vor der Aufnahme gegen Würmer behandelt worden sein sollte und ein ausreichender Schutz gegen Flöhe besteht. Dies gilt insbesondere für Freigängerkatzen.
Sollte Ihr Tier noch nicht entwurmt und gegen Flöhe behandelt worden sein, können wir dies gerne auch unmittelbar vor der Aufnahme durchführen. Die letzte Impfung gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche sollten auf keinen Fall länger als 365 Tage her sein. Falls Ihre Katze nicht geimpft ist, sollte die Impfung spätestens 28 Tage vor der Aufnahme stattfinden, da der Aufbau eines ausreichenden Impfschutzes einige Zeit in Anspruch nimmt. Sprechen sie darüber vorher auch gerne mit unserer betreuenden Tierärztin.

PS: Derzeit können wir nach Ausscheiden unserer Katzen-Therapeutin aus dem Archeteam b.a.w. den Katzenurlaub nicht anbieten. Unser Archeteam sucht eine neue engagierte Helferin hierfür. Sprechen sie uns darau gerne an.

 

 

 

 

Nach Tierdrama in Eutin - Ente „Verdi“ frisst wieder

vom 4. Februar 2014

Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Nach der Rettung des Erpels auf dem Teich im Eutiner Schlossgarten geht es dem Tier besser. „Verdi“ findet sogar schon wieder Gefallen am anderen Geschlecht.

 

„Verdi“ (Mitte) geht es langsam besser. Foto: Thorsten Heide

Eutin | Die in der vorigen Woche am Teich des Schlossgartens eingefangene Ente hat sich von ihren Strapazen erholt. Das Tier, das sich mittlerweile als Pommernlaufenten-Erpel herausgestellt hat, hatte einen Feuerwehreinsatz ausgelöst, weil Spaziergänger fürchteten, es könnte festfrieren. Zuvor hatte der Erpel nahezu regungslos auf der Eisfläche des Teiches gesessen und nicht gefressen. Im Tierheim vermutete man daher, er könnte sein verschwundenes Partnertier vermissen und übergab ihn an den Archehof Steindamm in Ahrensbök. Von hier verkündete Besitzer Thorsten Heide gestern die frohe Kunde: „Der Erpel hat endlich wieder Appetit und hofiert zufrieden unsere Entendamen.“ Er wurde auf den Namen Verdi getauft.

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Tierdrama im Eutiner Schlossgarten - Trauernde Ente droht festzufrieren

vom 29. Januar 2014

Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Weil sie ihren Partner vermisste, rührte sich das Tier auf dem zugefrorenen Teich des Schlossgartens mehrere Tage nicht von der Stelle. Die Feuerwehr fing die Pommernente ein und brachte sie ins Tierheim.

 

Eutin - Es waren herzzerreißende Bilder, die sich den Spaziergängern in den vergangenen Tagen im Schlossgarten boten. Auf einem zugefrorenen Teich saß eine einsame Pommernente – anscheinend regungslos. Was die Passanten vermutlich nicht wussten: Sie trauert um ihren verschwundenen Partner. Bereits im vergangenen Jahr hatte sie einen schmerzhaften Schicksalsschlag verkraften müssen, als ihr damaliger Erpel von einem streunenden Hund gerissen wurde. Ob ihrem neuen Partner das gleiche Unglück ereilte, ist unklar.

Fest steht nur, dass sich die Pommernente in ihrer Trauer auch vom Wintereinbruch nicht abbringen ließ. Schließlich drohte sie sogar festzufrieren, was am Montagabend für einen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Eutin sorgte. Vier Kameraden rückten mit zwei Fahrzeugen aus, um das Tier aus seiner gefährlichen Lage zu befreien. „Wir haben einen Kameraden in einen Überlebensanzug gesteckt und ihn gesichert über den gefrorenen Teich zu der Ente vorgeschickt“, berichtet der stellvertretende Wehrführer Klaus-Peter Lundius.

Ganz so einfach wollte sich Ente jedoch nicht fangen lassen und flüchtete in die Büsche am Ufer. „Dort haben wir sie dann mit Hilfe eines Netzes eingefangen.“ Nach Rücksprache mit der Polizei wurde die Ente in die Obhut des Tierschutzvereins Eutin gegeben, wo sich ihr Zustand gestern nicht verbesserte. „Sie frisst nichts und vermisst ihren Partner“, sagte Barbara Mohr vom Tierschutzverein. Da es sich bei der Pommernente eigentlich um ein Haustier handelt, das in freier Wildbahn nur selten vorkommt, dürfte sich die Suche nach einem neuen Partner schwierig gestalten. Der Tierschutzverein überlegt deshalb, die Pommernente an den Tierpark Warder zu übergeben, wo Artgenossen leben.

von Julian Heldt
erstellt am 29.Jan.2014 | 00:33 Uhr

 

Toll, Verdi hat Nachwuchs bekommen. Die Kleinen sind da und wer zuerst kommt, der hat jetzt die einmalige Chance einen kleinen Verdi oder gar eine Verdine bei uns zu erstehen.

 

Echte Ahrensböker Laufenten  sind das – und wie die Ahrensböker über sich sagen, Ahrensböker sind schon ein besonderes Völkchen.